„Oskar sucht die Liebe“

Dies ist die Geschichte vom kleinen Oskar. Klein ist Oskar deshalb, weil er vor noch nicht allzu langer Zeit aus dem Ei geschlüpft ist. Oskar ist ein Entenküken.
„Alle meine Freunde sind noch Küken“, sagt Oskar immer.
Das stimmt nicht so ganz. Oskar hat viele Freunde, wie zum Beispiel Willi. Aber Willi ist kein Küken. Willi ist ein Welpe! So nennt man die Hundebabys. Auch Oskar’s Freundin Rosa ist kein Küken. Sie ist ein Ferkel, also ein quietsch vergnügtes Schweinebaby. Rosa und Willi leben auf einem Bauernhof und der große Fluß, auf dem Oskar mit seiner Mama und seinem Papa lebt, fließt ganz nah an dem Bauernhof vorbei. Mit Rosa und Willi erlebt Oskar viele Abenteuer. Und eines davon, beginnt genau hier...

 

„Clementine findet die Liebe“

Dies ist die Geschichte von der kleinen Clementine. Klein ist Clementine deshalb, weil sie vor noch nicht allzu langer Zeit aus dem Ei geschlüpft ist. Clementine ist ein Entenküken.

Sie wohnt mit ihren Eltern an einem großen Fluss. Dieser Fluss fließt direkt an einem Bauernhof vorbei, auf dem die kleine Clementine ihre beste Freundin Karla kennen gelernt hat. Mit Karla verbringt Clementine soviel Zeit wie möglich, da die beiden sehr viel Spaß zusammen haben. Karla ist ein Babykätzchen und lebt auf dem großen Bauernhof im Stall. Der Stall steht gleich neben dem großen Holzzaun, der den Hof in zwei Teile spaltet. Clementine und Karla hatten sich schon sehr oft gefragt, was wohl hinter diesem Holzzaun sein könnte, doch es war Ihnen von ihren Eltern verboten worden, jemals hinter den Zaun zu schauen. 
Und genau an diesem besagten Zaun beginnt das nächste Abenteuer von Clementine und Karla...

 

„Joost – Der etwas andere Elefant“

Mama Elefant war schon ganze 22 Monate lang schwanger. Papa Elefant lief aufgeregt vor Mama Elefant auf und ab. Und immer wenn ihm danach war, streckte er seinen Rüssel in den Himmel und trompetete laut. Und ihm war oft danach!

„Mach nicht immer so einen Krach! Joost erschrickt sich noch.“ rief Mama Elefant ihrem Mann zu.
Sie hatten vom ersten Tag der Schwangerschaft an einen Namen für ihr noch nicht geborenes Kind. Joost. Und es war ein Name für einen Jungen, weil sich Mama Elefant so sehr sicher war, dass es ein Junge werden würde.
Nun war es endlich soweit. Mama Elefant stand ganz kurz vor der Geburt. Besser gesagt, sie lag. Und wieder trompetete Papa Elefant laut, denn er schien endlich etwas entdeckt zu haben. Ja da war es. Der Rüssel war das Erste, was zu sehen war. Gerade wollte Papa Elefant wieder vor lauter Freude tröten, als ihm das Getröte im Rüssel stecken blieb. Er starrte auf den kleinen Rüssel, der sich vorsichtig seinen Weg in die Freiheit bahnte. Er starrte und glaubte seinen Augen nicht. Deshalb schloss er sie kurz und hoffte, dass er sich nur verguckt hatte. Als er sie wieder öffnete, sah er aber wieder, was ihm das Tröten im Rüssel stecken ließ. Der Rüssel war hell, fast gelb. Nicht grau, wie bei allen anderen Elefanten. Nein, er war gelb. Und als ob das alleine nicht schon ausreichte, war der ganze Rüssel mit dunklen braunen Flecken bedeckt...

 

 

„Locktidock – Der Rasenmäher“

Erscheint bald...

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